Bericht aus der Fraktion

TOP der Stadtvertretersitzung am 26.09.2019:

Ausschüsse:

  • Hauptausschuss
    Mitglied: Stadtvertreterin Ilse Hoffmann-Röhr
    Vertretung: Stadtvertreter Michael Vollmer
  • Finanz- und Wirtschaftsausschuss
    Mitglied: Axel Theune (bürgerliches Mitglied)
    Vertretung: Stadtvertreterin Ilse Hoffmann-Röhr
  • Ausschuss für gesellschaftliche Angelegenheiten
    Mitglied: Wolfgang Röhr (bürgerliches Mitglied)
    Vertretung: Stadtvertreter Michael Vollmer
  • Stadtentwicklungsausschuss
    Mitglied: Stadtvertreter Michael Vollmer
    Stv. Stadtvertreterin Ilse Hoffmann-Röhr
  • Schulleiterwahlausschuss
    Mitglied: Stadtvertreterin Ilse Hoffmann-Röhr
    Vertretung: Stadtvertreter Michael Vollmer
  • In den Aufsichtsrat der HVB Heiligenhafener Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG wird auf Vorschlag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Frau Stadtvertreterin Ilse Hoffmann-Röhr entsandt
  • Die Lenkungsgruppe Stadtentwicklung wird umbesetzt
    Mitglied für unsere Fraktion: Stadtvertreter Michael Vollmer, Vertretung: Stadtvertreterin Ilse Hoffmann-Röhr
  • Der Mitgliedschaft der Stadt im “Förderverein Hospiz Wagrien-Fehmarn” wird zugestimmt
  • Dem Grundsatzbeschluss, sich gemeinsam mit der Gemeinde Großenbrode für die Aufwertung des Haltepunktes Großenbrode/Heiligenhafen zu einem Fernhaltebahnhof mit ICE-Halt einzusetzen, wird zugestimmt.
  • Der Bereitstellung von Finanzmitteln für dringend benötigte Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen im Martin-Luther-Kindergarten wird zugestimmt.
  • Der Errichtung eines Solarparks wird grundsätzlich zugestimmt.
  • Bei der Abstimmung über die Vergabe eines Prüfaufrages an die Stadtwerke Heiligenhafen zum Aufbau eines Nahwärmenetzes für Baugrundstücke des B-Plan-Gebiets Nr. 94 haben wir uns enthalten. Für uns stellt der Anschlusszwang an ein BHKW eine Belastung des Grundstücks dar, daher befürworten wir eine Prüfung, ob individuelle Nutzung regenerativer Energie für jedes einzelne Grundstück umweltfreundlicher wäre.
  • Wir favorisieren eine unabhängige Untersuchung durch ein Ingenieurbüro für Haustechnik. Untersucht werden sollte die Erstellung und Nutzung eines Blockheizkraftwerkes im Hinblick auf die Kosten der Kilowattstunde Wärme für die Grundstückseigentümer und die Co2-Emissionen des BHKW beim Betrieb. Als Alternative dazu sollte ein Modell untersucht werden, bei dem Einzelanlagen der Grundstückseigentümer mit Nutzung regenerativer Energie (Photovoltaik, Solarthermie, Wärmepumpe) dargestellt werden.

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